Arbeitsrecht für Arbeitnehmer


KündigungDie Probleme:

Arbeitsrecht ist ein sehr unübersichtliches Rechtsgebiet, das durch eine Vielzahl von Vorschriften, mehr aber noch durch die Rechtsprechung gegrägt ist und sich im stetigen Wandel befindet.  Hinzu kommen zunehmend Einflüsse des EU-Gemeinschaftsrechts und der sich daraus ergebenden Gerichtsentscheidungen. Für die Arbeitgeberseite sind Personalkosten ein ernormer Kostenfaktor; für die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen ist der Bestand des Arbeitsverhältnisses zumindest wesentlicher Bestandteil der wirtschaftlichen Existenz.

Wenn Probleme oder Konflikte auftreten, ist meist eine schnelle Reaktion erforderlich. Fristen im Prozessrecht, in (ggf. allgemeinverbindlichen) Tarifverträgen oder im Arbeitsvertrag können dazu führen, dass berechtigte Forderungen nicht mehr durchsetzbar sind. Ob man einen Rechtsstreit zum Erfolg führen kann, hängt oft schon von der Gestaltung des Arbeitsvertrages ab. Fehler sind nur schwer korrigierbar.


Unsere Leistungen:

  • Beratung vor dem Abschluss, der Änderung, Kündigung oder Aufhebung von Arbeitsverträgen
  • Fertigung von Vertragsentwürfen unter Berücksichtigung der Vorgaben von Gesetzgebung und Rechtsprechung
  • Durchsetzung von Vergütungsansprüchen
  • Prüfung und Durchsetzung von Urlaubs- und Urlaubsabgeltungsansprüchen,
  • Klärung von Rechtsfragen in befristeten Arbeitsverhältnissen, bei Teilzeit, im Mutterschutz und Elternzeit
  • Prüfung von Arbeitszeugnissen und Vertretung in Berichtigungsprozessen
  • außergerichtliche Geltendmachung von Forderungen und Verhandlungsführung
  • Beratung zu Abmahnungen, Abwehrstrategien
  • Kündigungsschutz, einschließlich Sonderkündigungsschutz und den vorgelagerten Verwaltungsverfahren
  • Prozessvertretung in allen Instanzen

Ihr Ansprechpartner:

Der Tätigkeitsschwerpunkt von Rechtsanwalt Dr. Mieth liegt seit 1990 im Arbeitsrecht. Seit 1995 ist er Fachanwalt für Arbeitsrecht und seither ständig als Berater und Prozessvertreter für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Betriebsräte tätig.


Wichtig:

Eine Erstattung von außergerichtlichen Kosten (insbesondere von Anwaltskosten) gibt es in der I. Instanz der Arbeitsgerichtsbarkeit nicht. Das bedeutet, dass Sie die Anwaltskosten selbst tragen müssen, soweit keine Rechtsschutzversicherung besteht. Umgekehrt kann aber auch der Arbeitgeber von Ihnen nicht die Anwaltskosten verlangen, selbst wenn er den Prozess gewinnen sollte. Die Gerichtskosten trägt die unterlegene Seite.







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MIETH | ZIMMERMANN | FRANZE

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