Arbeitsrecht für Arbeitgeber


Die Probleme:

Zahnräder greifen ineinander

Als Arbeitgeber sind Sie mit dem stetigen Wandel des Arbeitsrechts konfrontiert, der sich vor allem in einer schwer überschaubaren Rechtsprechung zeigt. Das fängt mit der Stellenanzeige an, geht über die Vertragsgestaltung und hört mit der Kündigung (oft) noch lange nicht auf. Da hilft es manchmal auch nicht, wenn Sie als Kleinbetrieb nicht zum Geltungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes gehören. Die Auseinandersetzung mit diesen Rechtsfragen muss meistens kurzfristig geschehen. Das bindet Zeit und Kapazitäten, die Sie besser anderweitig nutzen können. Wenn Sie Fehler machen, stellen sich die Folgen oft erst dann ein, wenn es für eine Korrektur zu spät ist. Die finanziellen Folgen können erheblich sein, jedenfalls sind sie viel teurer als eine anwaltliche Beratung im Vorfeld. 

 


Unsere Leistungen:

  • Beratung bei der Erstellung und Prüfung von Arbeitsverträgen
  • Beratung zum betrieblichen Datenschutz,
  • Beratung bei der Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften,
  • Beratung bei der Erstellung betrieblicher Ordnungen und Arbeitsanweisungen
  • Beratung zur angemessenen Reaktion auf Pflichtverletzungen
  • Vorbereitung der Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Zustimmungsverfahren beim Sonderkündigungsschutz, Aufhebungsverträge, Kündigungen)
  • außergerichtliche  Vertretung, auch in Verfahren vor dem Integrationsamt und dem Amt für Arbeitsschutz und technische Sicherheit
  • Prozessvertretung in allen Instanzen

Ihr Ansprechpartner:

Rechtsanwalt Dr. Mieth berät und vertritt seit 1990 kleine und mittlere Unternehmen in arbeitsrechtlichen Fragen. Seit 1995 ist er Fachanwalt für Arbeitsrecht und verfügt daher über große Erfahrungen in der Beratungspraxis, in der vor- und außergerichtlichen Streitschlichtung und vor den Arbeitsgerichten – bis hin zum Bundesarbeitsgericht.


Wichtig:

Eine Erstattung von außergerichtlichen Kosten (insbesondere von Anwaltskosten) gibt es in der I. Instanz der Arbeitsgerichtsbarkeit nicht. Das bedeutet, dass Sie die Anwaltskosten selbst tragen müssen, soweit keine Rechtsschutzversicherung besteht. Umgekehrt kann aber auch der Arbeitgeber von Ihnen nicht die Anwaltskosten verlangen, selbst wenn er den Prozess gewinnen sollte. Die Gerichtskosten trägt die unterlegene Seite.







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MIETH | ZIMMERMANN | FRANZE

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